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Dauerhafte Haarentfernung

 

Nachdem einige meiner Kunden das Problem der übermäßigen Behaarung hatten und das ständige "depilieren"
(Haarentfernung mit Warmwachs) nur eine vorübergehende und auch ziemlich schmerzhafte Lösung war, machte ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Gerät um die Haare dauerhaft zu entfernen.

Fast ein Jahr lang habe ich nach dem perfekten Gerät zur „permanenten Haarentfernung“ gesucht, was bei dem großen Angebot an Haarentfernungsgeräten gar nicht so einfach war.

Es sollte absolut sicher, nebenwirkungsfrei, wirklich dauerhaft und so schonend und schmerzarm wie möglich sein. Aus diesen Gründen habe ich mich für den „Mercedes“ unter den Haarentfernungsgeräten, für „Plasmalite-FPL“ entschieden, um für meine Kunden die geniale Lösung für Ihr „haariges“ Problem anbieten zu können. Viele zufriedene Kunden sprechen für die Effektivität dieses Epilationsverfahrens.

 

Welche Methoden gibt es um Haare zu enfernen?

Rasieren:

Das Rasieren ist sicher die älteste Methode lästige Haare zu entfernen. Sie ist nicht schmerzhaft und die Haare werden dabei in Höhe der obersten Hautschicht abgeschnitten. Sie wachsen nach spätestens ein paar Tagen wieder nach und fühlen sich stoppelig an. Es kommt häufig vor, dass die Haare „einwachsen" und sich Entzündungen bilden.

Chemische Entfernung der Haare mit Creme:

Der Einsatz von chemischen Depilationsmethoden ist bei empfindlicher Haut nicht unproblematisch und die Haare wachsen nach kurzer Zeit wieder nach. Es sind auch Haarentfernungscremes im Angebot, die das dauerhafte Ausbleiben der Haare versprechen, jedoch kann mit diesen Cremes allenfalls (wenn überhaupt) eine Verlängerung der Wachstumsphase erreicht werden.

Entfernung der Haare mit Wachs oder durch zupfen:

Die Methode des „Wachsens" oder des „Zupfens" ist ein bißchen schmerzhaft und die Haare werden etwas unterhalb der obersten Hautschicht herausgerissen. Sie wachsen in ca. 1 bis 4 Wochen wieder nach und fühlen sich nicht so stoppelig wie nach einer Rasur an. Auch bei dieser Methode besteht das Problem des „Einwachsens" der Haare, allerdings werden es, wenn man es regelmäßig macht, tendenziell eher weniger.

Nadelepilation:

Bei der „Nadelepilation" wird das Haar mittels elektrischen Stroms, der über eine hauchdünne Nadel bzw. Sonde zugeführt wird, entfernt. Es wird dabei Haar für Haar epiliert. Es existieren mehrere Methoden: die Elektrolyse, die Thermolyse und die Blendmethode sowie deren Varianten. Bei der Elektrolyse erfolgt die Epilation über die Anwendung von Gleichstrom. Da der Körper Wasser und Salze enthält, wird elektrolytisch Natronlauge gebildet, was äußerst zeitaufwendig ist, da die Lauge zuerst ihre Wirkung entfalten muss. Bei der Thermolyse wird hochfrequenter Strom (HF-Strom) über eine gewisse Zeit appliziert. Durch die zugeführte Wärme wird das Haar denaturiert. Dieser Vorgang verläuft schneller als die Elektrolyse. Bei der Blendmethode werden HF-Strom und Gleichstrom appliziert. Diese Kombination ist zeitaufwendiger als das alleinige Anwenden von HF-Strom. Die Methode ist unter Umständen schmerzhaft und extrem zeitaufwendig. Es besteht auch die Gefahrt von unerwünschten Hautreaktionen, wie z. B. Narbenbildung. Aufgrund des hohen Entwicklungs-standart der Lichttechnologie (IPL) ist die Nadelepilation aus der Mode gekommen.

Laser:

Haarentfernung mit speziellem Licht ist ein relativ junges Anwendungsgebiet. Der erste Laser, mit dem dies durchgeführt wurde, war der Rubin-Laser. Das Wort Laser ist eine Abkürzung für „light amplification by stimulated emission of radiation", zu deutsch: Lichtverstärkung durch stimulierte Emission. Der Laser arbeitet mit stark gebündeltem Licht mit nur einer bestimmten Wellenlänge (Rubinlaser mit 694 nm, Alexandrit Laser mit 755 nm, ND-Yag-Laser mit 1064/1320 nm). Durch die festgelegte Wellenlänge erreichen Laser jeweils nur eine bestimmte Tiefe in der Haut.
Dies ist ein Nachteil, da die Haarfollikel nicht alle in einer bestimmten Tiefe in der Haut liegen.
Die Behandlung dunkler Hauttypen ist mit Laser nur bedingt möglich. Durch den hohen Melaningehalt der Haut steigt die Gefahr von Nebenwirkungen wie z.B. Verbrennungen mit anschließender Narbenbildung, enorm an. Grund dafür ist die Abgabe der Lichtenergie mittels eines stark gebündelten Lichtstrahls. Durch diese Lichtbündelung kann der Laser auch nur mit kurzen Impulszeiten eingesetzt werden, sonst würde das Licht eventuell die Haut schädigen. Durch die kurze Impulsdauer kann die Wärme nur kurz im Haar gehalten werden. Somit ist es nur schwer möglich die Keimzellen der Haare zu zerstören, da diese indirekt, über die Erwärmung des Haares, erhitzt und zerstört werden müssen. Werden die Keimzellen der Haare nicht vollständig zerstört, ist die Behandlung nicht dauerhaft.

IPL-Blitzlampensysteme:

Blitzlampensysteme produzieren keinen gebündelten Lichtstrahl, sondern hochenergetische Lichtblitze (Beispiel: Eine in die Sonne gehaltene Lupe erzeugt einen gebündelten Lichtstrahl. Das Licht vor der Lupe ist gestreutes Licht). Das produzierte Licht besteht aus einer Vielzahl von Wellenlängen des Lichts. Deshalb erreicht man mit diesen Systemen unterschiedliche Hauttiefen. Durch spezielle Filter wird das zur Behandlung verwendete Lichtspektrum auf einen gewünschten Bereich eingegrenzt. Zur Haarentfernung benötigt man rotes Licht. Melanin, der Farbstoff der Haare und der Haut, besitzt die Eigenschaft, besonders gut rotes Licht zu absorbieren. Die Haarfolikel enthalten mehr Melanin als die umliegende Haut. Rotes Licht wird von anderen Bestandteilen der Haut nur schwach absorbiert und ist daher sehr gut geeignet, Haare zu erhitzen, ohne dabei die Haut zu schädigen. Der Filter blockiert die nicht gewünschten Teile des Spektrums und lässt nur rotes Licht passieren.
Bei dunkleren Hauttypen oder bei helleren Haaren verringert sich die Differenz des Melaningehaltes der Haare im Vergleich zu dem der Haut. Es wird mehr Energie benötigt, um erfolgreich behandeln zu können. Um diese notwendige Energie zu erreichen, benutzen viele IPL-Systeme infrarotes Licht. Dies kann zu Verbrennungen führen, da das infrarote Licht vom Wasser der Haut aufgenommen wird. Dies führt dann zu einer unkontrollierten Erwärmung.

Weiterentwickeltes Blitzlampensystem IPL + Fluoreszenztechnologie:

Dieses US-patentierte System besteht aus einer Kombination aus dem oben beschriebenen IPL-System und der zusätzlichen Fluoreszenztechnologie. Durch die einzigartige Fluoreszenztechnologie benötigt Plasmalite kein infrarotes Licht oder zusätzlichen Strom, um die ausreichende Energiemenge zu erreichen. Außerdem arbeitet Plasmalite mit extrem langen Impulslängen, ohne die Haut zu schädigen. Die Wärme kann so ausreichend lange im Haar gehalten werden, um die Wärmeausdehnung auf die Keimzellen zu gewährleisten. So wird die gesamte Struktur der Haarfolikel, insbesondere auch die Keimzellen, auf die klinisch notwendige Temperatur erhitzt und somit zerstört. Plasmalite ist das einzige System auf dem Markt, das über die Floureszenztechnologie verfügt. Bei vergleichbaren Systemen werden Wellenlängen zwischen 400 - 600 nm vom Filter reflektiert. Die Energie, die in diesem Bereich des Lichts enthalten ist wird nicht genutzt und geht verloren. Um die Keimzellen zu erreichen sind möglichst lange Impulszeiten notwendig, da die Wärme möglichst lange in den Haarfollikeln gehalten werden muss. Bei der Verwendung von infrarotem Licht ist die Gefahr der Verbrennung bei zu langen Impulszeiten sehr hoch. Plasmalite wandelt durch die einzigartige Floureszenztechnologie alle Wellenlängen zwischen 400 - 600 nm (die bei anderen Geräten herausgefiltert werden) in floureszierendes rotes Licht um. Dieses Licht und die Energie, die darin enthalten ist (50 % mehr Energie als bei reinen IPL-Geräten!), stehen für die Behandlung zur Verfügung. Deshalb werden bei einer erfolgreichen Behandlung nicht nur die Follikel der anagenen (in der Wachstumsphase befindlichen) Haare zerstört, sondern auch die für das Nachwachsen der Haare verantwortlichen Keimzellen. Das heißt an dieser Stelle wachsen keine Haare mehr nach, denn eine zerstörte Keimzelle kann keine Haare mehr bilden. Unabhängig von Haarstärke und Hauttyp kann an jeder beliebigen Stelle unerwünschter Haarwuchs entfernt werden. Dieses Verfahren ist seit mehr als 10 Jahren erfolgreich, d. h. Kunden, die vor 10 Jahren epiliert wurden sind bis heute haarfrei.

Was ist Plasmalite?

Plasmalite ist die Weiterentwicklung der Haarentfernungssysteme auf Lichbasis. Hier werden alle Vorteile der Lasertechnik und intensiver Lichtimpulse in einem System integriert. Durch die patentierte Fluoreszenztechnologie ist Plasmalite einzigartig auf dem Markt. Plasmalite bietet Ihnen eine nichtinvasive, sichere und effektive Art der dauerhaften Haarentfernung.

Wie funktioniert Plasmalite?

Plasmalite nutzt die Lichtenergie, um das im Haarschaft und Haarfolikel natürlich enthaltene Melanin zu erreichen. Klinische Versuche haben gezeigt, dass rotes Licht vom Melanin besonders gut absorbiert wird. Nach jedem Impuls wird dieses Licht in Wärmeenergie umgewandelt.

Die Temperatur im Haarschaft erhöht sich.

Bei einer erfolgreichen Behandlung erreicht die Temperatur in der Haarwurzel und im Haarfolikel ca. 70 °C. Haare, die sich in der Wachstumsphase befinden, können so irreversibel zerstört werden.

Wieviele Behandlungen sind notwendig?

Zu jeder Zeit befinden sich ca. 20 – 30 % der Körperbehaarung im Wachstum und sind für eine Behandlung geeignet. Der Rest befindet sich in einer Ruhephase und kann zu einem späteren Zeitpunkt behandelt werden. Plasmalite kann in jeder Behandlung bis zu 90 % der gerade wachsenden Haare entfernen. Für die meisten Menschen wird von 3 bis 7 Behandlungen ausgegangen. Bei extrem dickem und dichtem Haarwuchs können mehr Behandlungen notwendig sein.

Was spürt man während der Behandlung?

Die Behandlung ist schmerzarm. Die meisten Menschen empfinden ein leichtes Ziehen oder Piksen. Um das Schmerzempfinden zu minimieren, wird der Saphir (Lichwellenleiter) während der Behandlung gekühlt.

Wie lange dauert eine Sitzung?

Der Wellenleiter von Plasmalite bedeckt ein 10 mm x 20 mm großes Hautfeld. Alle 2 Sekunden wird ein Lichtimpuls abgegeben. Somit ist die Entfernung von lästigen Haaren im Gesicht schon nach ein paar Minuten abgeschlossen. Die Entfernung der Achselhaare dauert ca. 30 Minuten. Die Haarentfernung an beiden Unterschenkeln ca. 1 1/2 Std.

Welche Rolle spielt der Teint?

Am leichtesten lässt sich dunkles Haar in heller Haut behandeln. Desto geringer der Farbunterschied zwischen Haar und Haut, desto schwieriger sind die Haare zu entfernen.

Ist die Haarfarbe wichtig?

Je dunkler das Haar, umso mehr Melanin enthält es, desto effektiver ist die Behandlung.

Ist die Haardicke von Belang?

Plasmalite ist mit Balanced Light ausgestattet. Diese Technologie sorgt dafür, dass alle Haarstärken mit dem richtigen Impuls behandelt werden.

Was geschieht bei der Behandlung?

Vor der ersten Behandlung, erkläre ich Ihnen die Funktionsweise von Plasmalite. Bei Bedarf wird an einem kleinen Hautfeld getestet, wie Sie auf die Behandlung reagieren. Bevor die Behandlung beginnt, wird eine dünne Schicht Kontaktgel auf die zu behandelnde Fläche aufgetragen. Der Lichtwellenleiter wird gekühlt. Danach werden die Lichtimpulse abgegeben. Nach der Behandlung wird das Kontaktgel wieder entfernt  und pflegendes Aloe-Vera-Gel aufgetragen.

Fallen die Haare sofort aus?

Die Haare sind nicht sofort verschwunden, sie fallen ca. 2 bis 4 Wochen nach der Behandlung aus.

Gibt es Nebenwirkungen?

Einige Körperteile reagieren empfindlicher als andere, und es kann zu einer leichten Rötung der Haut während der Behandlung kommen. Die Haut normalisiert sich jedoch bereits nach einigen Stunden wieder.

In seltenen Fällen kann eine stärkere Rötung auftreten, vergleichbar mit einem Sonnenbrand. Diese verschwindet normalerweise nach einigen Tagen. Außergewöhnlich selten tritt eine Teintveränderung (heller oder dunkler) ein.

Was ist der Unterschied zum Laser?

Der Laser benutzt gebündeltes Licht, Plasmalite benutzt gestreutes Licht. Dadurch können längere Impulszeiten verwendet werden. Die Wärme kann also länger im Haar gehalten werden. Dies ist die Voraussetzung für eine dauerhafte Wirkung.

Weiterhin besteht eine viel geringere Gefahr von Nebenwirkungen. Verbrennungen oder Pigmentverschiebungen können nahezu ausgeschlossen werden.

Im Gegensatz zum Laser verwendet Plasmalite nicht nur eine einzige Wellenlänge, sondern einen ganzen Bereich von Wellenlängen. Somit ist es möglich die Lichtenergie in alle unterschiedlichen Tiefen der Haut, wo sich die Folikel befinden, zu schicken. Der Laser kommt nur in eine bestimmte Tiefe.

Ist die Wärme nicht schädlich für die Haut und deren Organe?

Das abgegebene Licht wird ausschließlich vom Melanin aufgenommen. Das Melanin, das sich in der Haut befindet, nimmt nicht so viel Energie auf, die Haut wird somit nicht erhitzt. Andere Organe in der Haut sprechen auf dieses spezielle Licht auch nicht an und werden ebenfalls nicht erhitzt.

Sollte ich sonst noch etwas wissen?

- Bitte wenden Sie zwischen den Behandlungen kein Wachs an und zupfen Sie nicht (Rasieren und Enthaarungscremes sind kein Problem).

- Bitte vermeiden Sie 4 Wochen vor und nach der Behandlung Sonnenbäder und Solariumbesuche.

- Strapazieren Sie einen Tag vor und nach der Behandlung die Haut nicht (z.B. kein Peeling).

- Pflegen Sie die Haut in der Woche vor der Behandlung möglichst gut.

- Nehmen Sie 4 Wochen vor der Behandlung keine Medikamente mehr, die die Lichtempfindlichkeit erhöhen (z.B. Johanniskraut). Sprechen Sie dies aber unbedingt mit Ihrem Arzt ab.